Über mich
Kommunikation ist selten das eigentliche Problem – fehlende Struktur ist es.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Kommunikation, Programmarbeit und Strategie und begleite Organisationen dabei, ihre Kommunikation so aufzustellen, dass sie auch unter komplexen Bedingungen funktioniert: mit mehreren Stakeholdern, unterschiedlichen Zielgruppen und wachsenden Anforderungen.
Mein beruflicher Weg hat mich bewusst durch verschiedene Kontexte geführt – von redaktionellen Formaten über PR- und Kommunikationsarbeit bis hin zur Konzeption und Umsetzung von Programmen. In diesen Rollen habe ich immer wieder erlebt, dass Kommunikation dann schwierig wird, wenn sie nicht strukturell mitgedacht wird: wenn Zuständigkeiten unklar sind, Inhalte nebeneinander entstehen und Prozesse fehlen.
Heute liegt genau hier mein Fokus. Ich arbeite mit Organisationen, die sich mit anspruchsvollen Inhalten beschäftigen, gesellschaftliche Wirkung erzielen wollen oder in komplexen Strukturen agieren – etwa in Stiftungen, Programmen oder institutionellen Kontexten mit vielen Beteiligten.
Aus meiner Arbeit heraus habe ich den Ansatz des Editorial Thinking entwickelt: eine strategische Perspektive auf Kommunikation, die von Themen, Strukturen und Prozessen ausgeht – nicht von einzelnen Maßnahmen.
Ich begleite Organisationen dabei, Kommunikations- und Programmstrukturen zu klären, aufzubauen und so zu verankern, dass sie langfristig tragfähig sind. Mein Anspruch ist es, Lösungen zu entwickeln, die nicht nur funktionieren, sondern eigenständig weitergeführt werden können.
Wenn Sie vor der Herausforderung stehen, Kommunikations- und Programmstrukturen neu zu ordnen oder weiterzuentwickeln, tausche ich mich gern dazu mit Ihnen aus.